Schönheitschirurgie Köln » Plastische Chirurgie bei Dr. Demir

Schweißdrüsenabsaugung Köln -
Schluss mit starkem Schwitzen

Sie leiden unter übermäßigem Schwitzen unter den Armen und interessieren sich für eine Schweißdrüsenabsaugung in Köln?

Sie haben starke Schweißneigung an den Händen und ein einfacher Händedruck wir bereits problematisch für Sie?

Sie schwitzen unkontrollierbar an den Füßen?

Lassen Sie sich von dem erfahrenen Plastischen Chirurgen
Dr. med. Erhan Demir zum Thema „Hyperhidrosis“ beraten.

Ihre Vorteile einer Schweißdrüsenabsaugung bei Dr. med. Demir

 

Mehr als 16 Jahre Erfahrung in der Schönheitschirurgie


Er hat bereits über 500 Schweißdrüsenbehandlungen durchgeführt


Hohe Sicherheit durch zertifizierte Standards in seiner privaten Praxisklinik


Dr. med. Demir ist Facharzt der Plastischen Chirurgie und Ästhetischen Chirurgie

Kurzinformationen zur Schweissdrüsenabsaugung in Köln
Schweißdrüsenabsaugung
OP Dauer: 30 bis 60 Minuten
Anästhesie: Lokalanästhesie oder Vollnarkose
Klinikaufenthalt: ambulant
Nachbehandlung: Regelmäßige Kontrollen
Entfernung der Fäden: selbstauflösend
Sport: nach 4 Wochen
Gesellschaftsfähig: Nach 3 Tagen (Operation)
Sofort (Medikamenteninjektion)
Arbeitsfähigkeit: nach 3 – 5 Tagen

Beratungsanfrage

Wie hoch sind die Kosten für eine Schweißdrüsenbehandlung?

Die Kosten für Ihre Behandlung richten sich nach der angewandten Technik (WAL-Liposuktion, Therapie mit einem bekannten Nervengift) und der gewünschten Narkoseform örtliche Betäubung (zumeist zur Medikamenten Therapie ausreichend) oder eine sanfte Vollnarkose (empfohlen bei WAL-Liposuktion). Ebenso sind die Behandlungszonen (Achseln, Handinnenflächen oder Fußsohlen) sowie die benötigte Dosis des bekannten Nervengiftes (BTX) beispielsweise von Bedeutung.

Wir werden nach einer klinischen Untersuchung Ihren Wünschen in einem individuellen Konzept unterbringen.

Feedback

Unsere Methoden für die Schweißdrüsenabsaugung

Hierbei kommen die Liposuktions-Kürettage der axillaren Schweißdrüsen in einem minimal invasiven Eingriff oder eine Nervengift-Injektion in die Achselhöhle in Frage.

Die Handinnenflächen und Fußsohlen werden mit einem bekannten Nervengift des BTX Typ A behandelt.

Qualitätsversprechen

Plastische & Ästhetische Chirurgen
in Köln auf jameda
50 Jahre Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen
European Board of Plastic Reconstructive and Aesthetic Surgery
Dr. Demir - ISAPS Member - Plastische Chirurgie in Köln

Warum schwitzen wir und wann ist das Schwitzen krankhaft?

Beim Schwitzen unterscheiden wir grundsätzlich zwei Arten

  • das thermoregulatorische Schwitzen
  • das emotional bedingte Schwitzen

Diese Mechanismen werden durch unterschiedliche „zentrale Regelkreise“ gesteuert.

Das thermoregulatorische Schwitzen wird hauptsächlich durch den Hypothalamus und das emotional bedingten Schwitzen durch das limbische System reguliert. Es ist zu beachten, dass die Trennung von thermoregulatorischem und emotional bedingtem Schwitzen nicht absolut ist. Insgesamt leiden etwa 3 % der Bevölkerung an einer Hyperhidrose, davon sind 51 % an einer fokalen axillären Hyperhidrose betroffen.

 

Der Körper hält durch die hypothalamisch gesteuerte Schweißabgabe ein Klima-Reguliersystem, beispielsweise bei erhöhten Außentemperaturen, nach körperlicher Aktivität oder nach dem Verzehr scharfer Speisen, aufrecht. Hierbei reagiert jeder Körper sehr individuell im Rahmen dieses physiologischen Regulationskreises auf diese Reize durch das natürliche generalisierte Schwitzen. Die sekundäre Hyperhidrose entsteht durch Störungen des zentralen oder peripheren Nervensystems und kann nicht durch unsere Verfahren beeinflusst werden.

Das vermehrte örtliche (fokale) Schwitzen, die häufigste Form, betrifft vor allem

  • Achselhöhlen
  • Füße
  • Hände
  • oder das Gesicht

Es handelt sich also um Körperbereiche, welche vor allem für das emotionale Schwitzen verantwortlich sind. Belastend wird dieser eigentlich natürliche Vorgang für das Individuum, wenn Schweiß ohne Anlass oder in übermäßigen Mengen ständig produziert wird. Diese sogenannte primäre Hyperhidrosis kann ganz unterschiedliche Dimensionen annehmen. Diese Form der Schweißbildung ist zumeist örtlich begrenzt auf Hände, Füße, Achselhöhlen oder Gesicht. Dies liegt an der erhöhten Anzahl und Dichte sogenannter ekkriner Schweißdrüsen an diesen Zonen. Diese Drüsen produzieren eine wässrige und überwiegend duftneutrale Art von Schweiß. Nur 1 % der Bevölkerung leidet unter diesem Phänomen – ein schwacher Trost für die Betroffenen. Die primäre Hyperhidrose kann durch unsere Therapien gut behandelt werden.

In einigen Sonderfällen führt das krankhafte Schwitzen auch zur Entwicklung eines begleitenden starken Körper- oder Schweißgeruchs. Diese Situation wird als „Bromhidrose“ bezeichnet und durch die Grundproblematik der Hyperhidrose ausgelöst.

Alle diese beschriebenen Zustände sind mit erheblichen Belastungen und Einschränkungen für die Betroffenen im privaten wie beruflichen Umfeld verbunden und führen zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Selbstwertgefühles.

Wie läuft eine Schweißdrüsenabsaugung ab?

 

Wir führen die Behandlung der primären Hyperhidrosis stets als ambulante Behandlung in den Räumlichkeiten unserer Privaten Praxisklinik durch.

  1. WAL-Technik

In das zuvor gemeinsam definierte Areal mit vermehrter Schweißneigung in der Achselhöhle wird eine sehr dünne spezielle Liposuktionskanüle durch kleinste Hautschnitte eingeführt. Das Unterhautfettgewebe wird wasserstrahlassistiert und damit schonend abgesaugt. Der entscheidende Vorgang ist dabei, dass bei der Behandlung der Hyperhidrose zusätzlich die Schweißdrüsen in der Achselhöhle kürettiert, also in einer besonderen Technik abgeschabt, werden. Hierdurch verfolgen wir das Ziel einer dauerhaften Behandlung Ihres Leidens.

  1. Injektion eines bekannten Nervengiftes (BTX)

Bei dieser wirkungsvollsten nicht-operativen Methode wird das Nervengift durch mehrere ultrafine atraumatische Injektionen im zuvor festgelegten Bereich nach einer örtlichen Betäubung schmerzfrei eingespritzt. Das Medikament lähmt die Nerven des definierten Hautareals. Dieses Verfahren reduziert die lokale Schweißproduktion direkt und ist damit sehr effektiv – eine Operation ist nicht notwendig. Die Wirkung der Therapie hält bei der Behandlung der Hyperhidrose 6 bis 8 und teilweise bis zu 15 Monate an. Leider müssen nach dieser individuellen Zeit erneute Behandlungen erfolgen, somit ist das Ergebnis nicht dauerhaft.

Welche Therapien existieren für eine Regulation des Schwitzens an den Händen und Füßen?

In diesen Bereichen, welche einer Schweißdrüsenabsaugung nicht zugänglich sind, haben wir sehr gute Erfahrungen mit der medikamentösen Injektionstherapie. Das injizierte Nervengift blockiert sicher die betroffenen Areale und Sie werden sehr schnell schon nach wenigen Tagen einen spürbaren positiven Effekt und damit eine einfache, sichere Lösung für Ihr Problem finden.

Die operative und aufwendigere Operation durch Thoraxchirurgen erfolgt durch eine „endoskopische thorakalen Sympathektomie“ zur Entfernung speziellen Nervenfasern (sympathische Ganglien) auf Höhe der zweiten und dritten Brustwirbel (Th2/3).

Diese Sympathektomie wird vor allem bei der Hyperhidrose der Hand angewendet und verbessert die Beschwerden längerfristig bei 79 % der Betroffenen.
Wir können Ihnen hierzu allerdings nur beratend zur Seite stehen.

Informieren Sie sich hier zu den folgenden Behandlungen

Häufige Fragen zum Thema Schweissdrüsenabsaugung

Was muss vor und nach der Schweißdrüsenabsaugung beachtet werden?

Vorher

Das starke Schwitzen ist eine extreme Belastung für die Betroffenen. Nach einer umfassenden fachärztlichen Abklärung der möglichen Ursachen (primäre oder sekundäre Hyperhidrosis) und Einleitung einer entsprechenden Therapie kann eine Linderung oder Beseitigung Ihrer Beschwerden erreicht werden.

Wurde kein richtungsweisender Grund für die vermehrte Schweißproduktion ermittelt – also liegt keine krankheitsbedingte „sekundäre Hyperhidrosis“ vor oder zeigt die fachärztliche Therapie eine für Sie nicht ausreichende Wirkung, kann eine angepasste Anti-Schweiß-Therapie der „primären Hyperhidrose“ zur Behandlung des vermehrten Schwitzens Anwendung in unserer Praxisklinik finden.

Nachher

Nach einer Behandlung durch eine schonende WAL-Liposuktion werden Sie nur für wenige Tage eingeschränkt sein und können sich in kurzer Zeit über die Behandlung erfreuen. Eine Arbeitstätigkeit kann nach wenigen Tagen begonnen werden und die Sozialfähigkeit wird schnell möglich. Wir empfehlen allerdings eine Schonung für eine Woche. Sportliche Aktivitäten und Saunabesuche sollten für 4 Wochen unterlassen werden.

Nach einer Therapie mit einem Nervengift (BTX) sind Sie sofort sozial- und arbeitsfähig. Wir empfehlen nur eine Vermeidung von sportlicher Aktivität und Saunabesuchen am Tage der Medikamenteninjektion.

Ihre Behandlung und Ihre Nachsorge Termine finden wie gewohnt bei
Dr. Demir in der Praxisklinik in Köln statt.

Ist das Ergebnis der Schweißdrüsenabsaugung dauerhaft?

Eine Behandlung durch Schweißdrüsenabsaugung unter Beseitigung der ekkrinen Drüsen mittels WAL-Technik ist grundsätzlich als dauerhafte Technik ausgelegt. Somit gehören Ihre Beschwerden im Achselbereich zu einem Großteil oder auch völlig der Vergangenheit an.

Die Injektion eines Nervengiftes (BTX) wirkt bei über 90% der Betroffenen. Die Wirkungsdauer ist aber eher individuell und daher nur auf einen Zeitraum von 6 – 8 Monaten begrenzt und muss leider wiederholt werden. Nicht selten kann allerdings die benötigte Medikamentendosis reduziert werden und die Wirkungszeiten von über 12 Monaten sind auch möglich.

Interessanterweise kann sich auch das Schwitzen an den Füßen, vermutlich aufgrund des Wegfalls der emotional belastenden Hyperhidrose an der oberen Extremität mit einer Reduktion als positiver Effekt einstellen.

Schwitzt man durch die Schweißdrüsenabsaugung an anderen Stellen mehr?

Die fokale Hyperhidrose-Therapie der ekkrinen Drüsen durch eine Schweißdrüsenabsaugung hat keinen Einfluss auf die sogenannte zentrale Temperaturregulation Ihres Körpers.

Nach einer thorakalen Sympathektomie werden die Nebenwirkung dieser Therapie als kompensatorische Hyperhidrosen an den Körperarealen, die nicht vom oberen Grenzstrang versorgt werden berichtet und damit an andere Stellen durch vermehrtes Schwitzen beobachtet.

Sie haben Fragen zum Thema Schweißdrüsenabsaugung in Köln
oder möchten gern einen Beratungstermin vereinbaren?

Vereinbaren Sie einen Beratungstermin zur Schweißdrüsenabsaugung.
Ich freue mich darauf Sie in meiner Praxis in Köln zu begrüßen.

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Körperstraffung - Köln

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